AIMS – AODBAIMS-AODB als zentrales System unterstützt alle am Flughafen tätigen Firmen bei der Abwicklung der Flugabfertigung. Unter dem Begriff AIMS-AODB sind folgende zentralen Systeme zusammengefasst und können über ein GUI abgerufen werden.
FIDS – Flight Information SystemDie überall auf dem Flughafen Zürich angebrachten Anzeigen des Flight Information Systems (FIDS) dienen Passagieren und Mitarbeitern zur ständigen, aktuellen Information zum laufenden Flugbetrieb. Zusätzlich zu den durch die Flughafen Zürich AG platzierten Anzeigen, stehen diese Informationen in verschiedener Form als "FIDS-Service" zur Verfügung und informieren in Personalaufenthaltsräumen, Lounges und Restaurants.
CUTE am Flughafen Zürich – Optimierung der Systemkonnektivität für die umfassende Integration bei den Flughafen-SITAs. CUTE bietet End-to-end-IP-Konnektivität vom Host zu einem Flughafen-Desktop, sodass die Fluggesellschaften sicheren Zugriff auf ihre eigenen Systeme über eine offenen Branchenplattform geniessen. Jede CUTE-Workstation arbeitet mit einem vorintegrierten Browser und ist via IP verbunden, um die Bedürfnisse der einzelnen Fluggesellschaften abzudecken.
Registrierung für CUTE CUTE - Formular CUTE Registration
Common CUTE Gemeinsame Nutzung der CUTE-Counter durch Fluggesellschaften und Handlingsagenten. Hierzu zählen sämtliche Standorte wie Check-In- und Transfer-Counter sowie Flight-Gates (einschliesslich Bus-Gates). Die Kosten von Common CUTE werden zusammen mit den gesonderten CUTE-Nutzungsverträgen in Rechnung gestellt. Die SITA SLA sichert die Verfügbarkeit von Common CUTE.
Dedicated CUTE (spezifische Anwendungen)Originale CUTE-Infrastruktur, Direktverbindung mit AirportNet II. Die Verfügbarkeit von Dedicated CUTE wird über ein SLA gesichert. Dedicated CUTE darf nur über speziell konfigurierte Systeme im CUTE VLAN von AirportNet II betrieben werden.
Passagiere und Airlines schätzen die Möglichkeit eines vereinfachten und Zeit sparenden Check-ins gleichermassen und nutzen das Angebot dementsprechend häufig.
Je nach Fluggesellschaft kann der Passagier Sitzplatzänderungen selber vornehmen, sowie für mehrere Flugstrecken gleichzeitig einchecken.
Die BRTS Appplikation, angekoppelt an die Gepäcksortieranlage, ermöglicht den Abgleich zwischen Gepäckstück und Passagier und teilt dem Loader mit, ob das Gepäck verladen werden darf oder nicht. Gleichzeitig schickt das System eine Meldung an das jeweilige DCS der Airline mit dem Ladestatus des Gepäckstücks. Das System unterstützt unterschiedliche Ladestrategien, z.B. unterschiedliche ULD's pro Class, Destination oder Terminals bei Destination.
Als Peripheriegerät wird ein robuster Handscanner der Firma Symbol eingesetzt. Die Kommunikation zum Hauptrechner erfolgt über WLAN. Dies ermöglicht ein Reconciliation sowohl in der Sortierhalle als auch auf dem Vorfeld.