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25.06.2003

Unique (Flughafen Zürich AG) zu den Verhandlungen in Bonn

Flughafen Zürich, 26. Juni 2003: Unique (Flughafen Zürich AG) ist im Hinblick auf die rund 100 Fluggesellschaften und die täglich zehntausenden Passagiere des Flughafens Zürich erleichtert, dass der Bund bei den Verhandlungen mit Deutschland die drohende temporäre Schliessung des Flughafens Zürich für Landungen ab dem 10. Juli verhindern konnte. Allerdings kann die Auf-schiebung nicht darüber hinweg täuschen, dass die diskriminierenden, einseitigen Verordnungen von deutscher Seite bestehen bleiben. Damit bleiben die Grundsatzprobleme der Diskriminierung und der Lärmverteilung statt einer wie bei Strasse und Schiene üblichen Lärmkonzentration ungelöst.

Sowohl der vom Schweizer Parlament nicht ratifizierte Staatsvertrag, wie auch die nun später in Kraft tretenden verschärften, einseitigen Verordnungen führen zu zu-sätzlichen Ost-Anflügen auf Piste 28 und neuen Süd-Anflügen auf Piste 34. Für die Flughafenbetreiberin stellen diese Anflüge lediglich eine kostenintensive, betrieblich und raumplanerisch widersinnige Übergangslösung zur Schadensbegrenzung dar. Ziel von Unique (Flughafen Zürich AG) bleibt eine Ausrichtung des Flugverkehrs möglichst auf den seit Jahrzehnten bestehenden und bewährten Routen im Einver-ständnis mit einer Mehrheit der Zürcher Bevölkerung.

Der angekündigte Zeitplan für die Pisten-Instrumentierung kann eingehalten werden.
Unique (Flughafen Zürich AG) wird weiterhin auf dem rechtlichen Weg gegen die einseitigen deutschen Verordnungen vorgehen und den Bund in seinen Bemühungen gegen die Verordnungen unterstützen.

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