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28.10.2003

Start der Südanflüge am 30. Oktober 2003

Am Donnerstagmorgen werden, abhängig vom Wetter, die ersten Jets ab 6.04 Uhr bis 7.08 Uhr von Süden her auf der Piste 34 landen.

Zürich-Flughafen, 29. Oktober 2003; Morgen Donnerstag, 30. Oktober 2003, finden von 6.04 bis 7.08 Uhr erstmals, abhängig vom Wetter, Südanflüge auf die Piste 34 statt. Falls starker Nebel herrscht oder das Sichtminimum von 4'500 m bzw. 1'200 Fuss (ca. 360 m) Wolkenuntergrenze nicht gegeben sind, können die neuen Anflüge nicht durchgeführt werden. Wegen der deutschen Verordnung sind während der morgendlichen Sperrzeiten werktags von 6.04 bis 7.08 Uhr rund 10 bis 20 Landungen und an Wochenenden und deutschen Feiertagen von 6.04 bis 9.08 Uhr zwischen 50 und 70 Landungen zu erwarten.

Ab 30. Oktober 2003 landen die Flugzeuge während der morgendlichen deutschen Sperrzeiten von Süden her auf der Piste 34. Am Abend finden die Anflüge während der deutschen Sperrzeiten weiterhin von Osten her auf die Piste 28 statt. In Ausnahmefällen können bei gewissen Wetterbedingungen aber auch abends Landungen auf der Piste 34 nötig werden. Dann nämlich, wenn die Piste 28 mit ihren 2'500 m zu kurz ist. Unique (Flughafen Zürich AG) hat sich stets gegen zusätzliche Ostanflüge und gegen neue Südanflüge gestellt. Da aber auf Grund der einseitigen deutschen Verordnung der Flugbetrieb gemäss der vom Bund erteilten Konzession nur auf diese Weise aufrecht erhalten werden kann, erfolgen die als temporäre Lösung erachteten Südanflüge ab 30. Oktober 2003.

Informationsbrief an alle Haushalte im Kanton Zürich

Unique hat einen Informationsbrief an alle Haushalte im Kanton Zürich versandt. Alle, Bürgerinnen und Bürger, die keinen „Stopp Werbung“-Kleber am Briefkasten haben, werden das Schreiben in den nächsten Tagen erhalten. Darin wird noch einmal erklärt, wie es zu den zusätzlichen Ostanflügen und den neuen Südanflügen gekommen ist. Seit einigen Wochen findet jeweils am Sonntagvormittag eine so genannte Mahnwache des Vereins Flugschneise Süd Nein unter der grossen Anzeigetafel im Check-in 1 statt. Unique hat nun vis-à-vis der Tafel ein Transparent anbringen lassen, auf dem einmal mehr zu lesen ist, dass die zusätzlichen Ostanflüge und die neuen Südanflüge weder betrieblich oder volkswirtschaftlich noch topografisch oder raumplanerisch Sinn machen.


Fesselballone sind nicht gestattet

Gemäss Luftfahrtgesetz ist es verboten, Fesselballone näher als drei Kilometer von den Pisten eines Flughafens steigen zu lassen. In den übrigen Gebieten ausserhalb dieses Radius dürfen Drachen, Drachenfallschirme und Fesselballone nicht höher als 60 m über Grund steigen.

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