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13.11.2005

Unique (Flughafen Zürich AG) engagiert sich für Sonntagsverkäufe an Flughäfen und Bahnhöfen

Am 27. November 2005 stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Beibehaltung von Sonntagsverkäufen an Bahnhöfen und Flughäfen ab. Unique (Flughafen Zürich AG) als Flughafenbetreiberin befürwortet die Beibehaltung der Sonntagsverkäufe. Der täglich stattfindende öffentliche Flugverkehr schliesst naturgemäss die entsprechend offene Verkaufsinfrastruktur für Reisende auch an Sonntagen ein.

Tausende von Reisenden aus aller Welt benützen die interkontinentale Luftverkehrsdrehscheibe auch an Sonn- und Feiertagen. Der Sonntag ist am Flughafen einer der stärksten Reisetage. Geschlossene Geschäfte würden dem Ansehen der Schweiz im Ausland schaden. Der Flughafen Zürich als nationale Verkehrsdrehscheibe würde bei einer Ablehnung der Vorlage gleich doppelt getroffen. Zum einen als internationale Luftverkehrsdrehscheibe, zum andern als einer der zehn grössten Bahnhöfe der Schweiz. Eine Ablehnung der Vorlage hätte die Schliessung von rund 32 Geschäften im Airport Shopping an Sonntagen sowie einen Abbau von rund 62 Stellen zur Folge.

Am Flughafen Zürich arbeiten tausende von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch am Sonntag, damit der Flugverkehr nicht stillsteht. Auch sie sind dankbar für die Möglichkeit, am Sonntag nach der Arbeit einkaufen zu können.

Unique (Flughafen Zürich AG) setzt sich im Komitee für offene Bahnhöfe und Flughäfen aktiv für die Annahme der Vorlage ein. Ein Verbot für Sonntagsverkäufe an Bahnhöfen und Flughäfen passt nicht ins Bild der modernen Schweiz, die sich mit der Annahme von Schengen oder der Personenfreizügigkeit dem europäischen Umfeld gegenüber öffnet. Sie würde zudem dem Tourismus, der für unser Land von grosser Bedeutung ist, zuwider laufen.

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