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10.06.2009

Notfallübung am Flughafen Zürich

Am Flughafen Zürich findet in der Nacht vom Freitag auf Samstag eine grosse Notfallübung statt. Es ist für einen interkontinentalen Flughafen vorgschrieben, eine solche Übung alle zwei Jahre durchzuführen. In den umliegenden Gemeinden kann es zu Mehrverkehr durch Rettungsfahrzeuge kommen.

Die internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO schreibt vor, dass auf interkontinentalen Flughäfen alle zwei Jahre die gesamte Notfallorganisation beübt wird. In der Nacht vom Freitag auf Samstag, 12./13. Juni 2009, findet am Flughafen Zürich deshalb eine gross angelegte Notfallübung unter Leitung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und unter Aufsicht des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) statt.

Beübt werden Einsatzformationen von SBB, Kantonspolizei Zürich, Schutz und Rettung Zürich sowie die Ortsfeuerwehren von Kloten und Opfikon, die beim supponierten Ereignis zum Einsatz kämen. Gleichzeitig wird die rückwärtige Notfallorganisation des Flughafens – der Krisenstab, die Kriseninformation und die Betreuungsdienste – aufgeboten und getestet. Auch das speziell für Notfälle eingerichtete Telefon für Angehörige wird in Betrieb genommen. Wichtigstes Ziel der Übung ist es, die Krisenorganisation am Flughafen Zürich zu überprüfen und die Zusammenarbeit der verschiedenen Notfallorganisationen zu schulen. Insgesamt werden an der Übung über 800 Personen teilnehmen.

Für die Gemeinden rund um den Flughafen, primär für Kloten (Bereich Schluefweg) und Opfikon (Tunneleingang Opfikon), ist während der Notfallübung mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen durch Rettungs- und Einsatzfahrzeuge zu rechnen. Die ICAO-Notfallübung beginnt Samstagnacht um ein Uhr und dauert bis in die frühen Morgenstunden.

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