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29.11.2009

Klares Bekenntnis der Bevölkerung zum Flughafen Zürich

Die deutliche Ablehnung der "Fairflug-Initiative" ist ein erneutes Bekenntnis der Zürcher Bevölkerung zum Flughafen Zürich. Nach Ablehnung der Plafonierungsinitiative im November 2007 haben sich die Stimmberechtigten ein weiteres Mal für einen leistungsfähigen Flughafen ausgesprochen.

Unique (Flughafen Zürich AG) ist erfreut über die deutliche Ablehnung der "Fairflug-Initiative". Die Zürcher Stimmbevölkerung hat erkannt, dass die von den Initianten geforderte Verteilung des Fluglärms sowohl für die Anwohner als auch für die Flughafenbetreiberin nur Nachteile gebracht hätte. Unique (Flughafen Zürich AG) setzt sich dezidiert für eine Konzentration des Lärms ein und will damit erreichen, dass möglichst wenige Menschen betroffen sind. Die "Fairflug-Initiative" war dieser Zielsetzung diametral entgegengesetzt.

Dem Ziel, möglichst wenige Menschen mit Lärm zu belästigen, widerspricht auch die Behördeninitiative II, die im kommenden Jahr zur Abstimmung gelangenden wird. Sie fordert ein Pistenausbauverbot, was ein lärmgünstigeres Flugregime, das in der Summe zu weniger Lärmbetroffenen führt, von vornherein verhindern würde. Um für die Bevölkerung und die Flughafenbetreiberin schnellstmöglich Rechts- und Planungssicherheit zu schaffen, ist ein rascher Abschluss des laufenden SIL-Prozesses nötig.

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