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08.12.2015

Rückblick auf die Notfallübung "Fumata 15"

Am 26. Oktober 2015 hat am Flughafen Zürich eine grosse Notfallübung stattgefunden. Unter Aufsicht des Bundesamtes für Zivilluftfahrt probt man alle zwei Jahre den Ernstfall.

Emergency drill

"Eine Explosion bei einem Airbus A320 am Dock E führt zu mehreren Toten und Verletzten." So besagte es das Szenario der diesjährigen Notfallübung "Fumata 15", welche unter Aufsicht des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) durchgeführt wurde. Die Normen und Richtlinien der internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) verpflichten die Flughäfen weltweit, für die Bewältigung von Notfallereignissen einen Notfallplan bereitzuhalten und fordern, dass alle zwei Jahre der Ernstfall geprobt wird.

Nicht nur die Flughafenbetreiberin selbst, sondern auch die Partner Kantonspolizei Zürich, Schutz und Rettung Zürich sowie die Fluggesellschaft SWISS haben an "Fumata 15" teilgenommen. Gleichzeitig wurde die rückwärtige Notfallorganisation des Flughafens – der Krisenstab, die Kriseninformation und die Betreuungsdienste – aufgeboten und getestet. Auch das speziell für Notfälle eingerichtete Nottelefon für Angehörige wurde in Betrieb genommen.

Das zentrale Ziel dieser Notfallübung ist es, dass die beübten Einsatzkräfte und Organisationen ihre Abläufe trainieren und wichtige Erkenntnisse für einen möglichen Ernstfalleinsatz gewinnen. Die Ergebnisse werden aktuell ausgewertet und fliessen in eine detaillierte Gesamtbewertung ein, welche zur weiteren Optimierung der Notfallorganisation beitragen wird.

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