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22.06.2015

Zurich Airport News Flash No. 13 / Erweiterung Schallschutzprogramm

Der Verwaltungsrat der Flughafen Zürich AG hat an seiner heutigen Sitzung die Neuberechnung der Schallschutz-massnahmen mit zusätzlichen Kosten im Umfang von 100 Millionen Franken verabschiedet. Die Umsetzung soll bis 2025 erfolgen.

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt hat die Flughafen Zürich AG im Zusammenhang mit dem Gesuch zum Betriebsreglement 2014 verpflichtet, bis Ende Juni 2015 ein erweitertes Schallschutzprogramm einzureichen. Zusätzlich zu den bisher geschätzten 240 Millionen Franken für den Lärm und Anwohnerschutz hat der Verwaltungsrat heute weitere Massnahmen in der Höhe von 100 Millionen Franken verabschiedet.

Der Barwert dieser zusätzlichen Kosten wird per sofort zurückgestellt, was zu einer einmaligen erfolgswirksamen Belastung der Konzernrechnung 2015 führt. Die effektiven Auszahlungen der Schallschutzmassnahmen werden in der Folge wie bisher den Rückstellungen belastet.

Aufgrund der aktuellen Finanzlage des Airport Zurich Noise Fund sowie der während der verlängerten Umsetzungsdauer bis 2025 zu erwartenden Einnahmen aus Flugzeug-Lärmgebühren dürfte aus heutiger Sicht auf die Wiedereinführung einer Passagierlärmgebühr verzichtet werden können.

Die Flughafen Zürich AG erwartet aufgrund der erfolgswirksamen Erhöhung der Rückstellungen ein entsprechend tieferes als ursprünglich erwartetes Jahresergebnis 2015 inklusive Lärmeinfluss. Die Guidance für das Jahresergebnis 2015 exklusive Lärmeinfluss ist davon nicht betroffen.

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