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09.07.2018

Modalsplit entwickelt sich positiv

Am Flughafen Zürich reisen 44% Prozent der Passagiere, Angestellten und Besucher mit öffentlichen Verkehrsmitteln an. Das zeigt die aktuelle, von der Flughafenbetreiberin in Zusammenarbeit mit dem Kanton Zürich durchgeführte Erhebung des sogenannten Modalsplits am Flughafen Zürich.

Der Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) schreibt für den Flughafen Zürich vor, dass bis 2020 42 Prozent und bis 2030 46 Prozent aller Personen mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖV) an den Flughafen Zürich reisen. Alle vier Jahre muss die Flughafenbetreiberin mittels Befragungen den Stand des Modelsplits ausweisen. Die aktuellen Ergebnisse liegen nun vor. Gegenüber der letzten Erhebung im Jahr 2013 ist der Anteil von 43 auf 44 Prozent gestiegen.

Bedeutende Verkehrsdrehscheibe
Diese erfreuliche Entwicklung ist auf die hervorragende Erschliessung des Flughafens durch Bahn, Bus und Glattalbahn sowie gezielte Förderungsmassnahmen zurückzuführen. Heute ist der Flughafen Zürich mit 27.8 Millionen ÖV-Nutzern und 29.4 Millionen Flugpassagieren eine der bedeutendsten Verkehrsdrehscheiben der Schweiz.

Trotz dieses guten Resultates sind die Flughafenbetreiberin, der Kanton Zürich und die ÖV-Anbieter auch in Zukunft gleichermassen gefordert, den Modalsplit bis 2030 auf 46 Prozent zu erhöhen. Das Optimierungspotenzial in der ÖV-Anbindung wurde soweit ausgeschöpft. Jetzt liegt der Fokus darauf, einen Ausbau der Frühverbindungen zu erreichen.

Der Modalsplit im Detail
Der Modalsplit bezeichnet den relativen Anteil des öffentlichen Verkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen aller Flughafen-Benutzer. Er wird für den Flughafen Zürich seit 1994 regelmässig erhoben und nahm seither stetig zu. Gemäss SIL gilt für den Modalsplit seit 2009 eine neue Definition, alle genannten Zahlen beziehen sich auf die neue Definition.

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