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11.03.2010

Unique News Flash No. 5 / Flughafen Zürich AG legt Klimaschutz-Ziele fest

Die Flughafen Zürich AG hat eine Klimaposition verabschiedet. Ziel ist eine schrittweise Reduzierung der CO2-Emissionen. Bis ins Jahr 2030 soll der CO2-Ausstoss am Flughafen Zürich um 15‘000 Tonnen auf insgesamt 20‘000 Tonnen reduziert werden.
Der weltweite Luftverkehr verursacht einen vergleichsweise geringen Anteil von 2 Prozent der globalen von Menschen verursachten CO2-Emissionen. Als Flughafenbetreiberin ist die Flughafen Zürich AG Teil des Systems Luftverkehr und setzt sich für dessen klimaschonende Entwicklung ein, auch wenn sie nur für rund 10 Prozent der CO2-Emissionen des Flughafensystems Zürich verantwortlich ist.
Die Flughafen Zürich AG ist bereits auf gutem Weg: Trotz Verkehrszunahme und Ausbauten konnte sie ihren CO2-Ausstoss in den letzten Jahrzehnten stetig senken: 1991 verursachte die Flughafen Zürich AG mit ihren direkten Emissionsquellen knapp 50'000 Tonnen CO2. Dieser Wert konnte bis heute auf 35‘000 Tonnen reduziert werden. Die Emissionsquellen der Flughafen Zürich AG beinhalten Fahrzeug- und Maschinenpark, Wärme- und Kälteversorgungen, Notstromanlagen sowie den Elektrizitätsbezug, wobei über 80 Prozent der CO2-Emissionen der Flughafen Zürich AG auf die Heizzentrale entfallen.
Unter Berücksichtigung von rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen sollen die von der Flughafen Zürich AG verursachten CO2-Emmissionen weiter sinken. Die Flughafenbetreiberin hat sich zum Ziel gesetzt, bis ins Jahr 2020 eine weitere Senkung des CO2-Ausstosses auf 30'000 Tonnen und bis ins Jahr 2030 auf 20'000 Tonnen zu erreichen.

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