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Dienstleistung Aviationsysteme


Dienstleistung Aviationsysteme

Verschiedene Systeme unterstützen die am Flughafen tätigen Firmen bei der Flugabfertigung.

Dienstleistung Aviation
Aviationsysteme

1. AODB/FIDS

 

AIMS – AODB

AIMS-AODB als zentrales System unterstützt alle am Flughafen tätigen Firmen bei der Abwicklung der Flugabfertigung. Unter dem Begriff AIMS-AODB sind folgende zentralen Systeme zusammengefasst. Alle Systeme können Sie über ein GUI abrufen.

  • AIMS-SFS (Seasonal Flight Schedule):
    Die Rohdaten werden von Score (Slotkoordination Zürch) übermittelt und durch verschiedene Interessenten mit zusätzlichen Daten ergänzt.
  • AIMS-Plus (Airport Information and Management System):
    Zentrales System für die Abwicklung des operativen Flugbetriebs am aktuellen Tag. Die Daten werden über verschiedene Systemlinks oder manuell eingelesen und weitergeleitet. Die aufbereiteten Daten können mittels GUI oder FIDS-Monitor abgerufen werden.
  • AIMS-Rep:
    Zentraler Speicher der AIMS-AODB für Stammdaten und historische Daten.

FIDS – Flight Information System

Die überall am Flughafen Zürich angebrachten Anzeigen des Flight Information Systems (FIDS) dienen Passagieren und Mitarbeitenden der ständigen, aktuellen Information zum laufenden Flugbetrieb. Zusätzlich zu den, durch die Flughafen Zürich AG platzierten, Anzeigen stehen diese Informationen in unterschiedlicher Form als „FIDS-Service“ zur Verfügung und informieren in Personalaufenthaltsräumen, Lounges und Restaurants.

2. CUTE/CUSS

CUTE am Flughafen Zürich: Optimierung der Systemkonnektivität für die umfassende Integration bei den Flughafen-SITAs. CUTE bietet End-to-end-IP-Konnektivität vom Host zu einem Flughafen-Desktop, sodass die Airlines über eine offene Branchenplattform sicheren Zugriff auf ihre eigenen Systeme geniessen. Um die Bedürfnisse der einzelnen Airlines abzudecken, arbeitet jede CUTE-Workstation mit einem vorintegrierten Browser und ist via IP verbunden.

 

Vorteile für:


Airlines
  • Gemeinsame Nutzung von Einrichtungen 
  • Einfaches Einchecken
  • Kapazität für mehrere Airlines
  • Optimierung von Räumen und Ressourcen
  • Steigerung der Funktionalität
  • Informationen in Echtzeit
  • Höhere Dienstleistungsqualität
Groundhandler
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Kostensenkung
  • Beschleunigung der Abfertigung
  • Verkürzung der Ausbildungszeit

CUTE

Common CUTE

Gemeinsame Nutzung der CUTE-Counter durch Airlines und Handlingagents. Hierzu zählen sämtliche Standorte wie Check-in- und Transferschalter sowie Flight-Gates (einschliesslich Bus-Gates). Die Kosten von Common CUTE werden zusammen mit den gesonderten CUTE-Nutzungsverträgen in Rechnung gestellt. Die SITA SLA sichert die Verfügbarkeit von Common CUTE.

Dedicated CUTE (spezifische Anwendungen)

Originale CUTE-Infrastruktur, Direktverbindung mit AirportNet II. Die Verfügbarkeit von Dedicated CUTE wird über ein SLA gesichert. Dedicated CUTE darf nur über speziell konfigurierte Systeme im CUTE VLAN von AirportNet II betrieben werden.

CUSS

Passagiere und Airlines schätzen die Möglichkeit eines vereinfachten und Zeit sparenden Check-ins gleichermassen und nutzen das Angebot dementsprechend häufig.
Je nach Airline kann der Passagier Sitzplatzänderungen selber vornehmen sowie gleichzeitig für mehrere Flugstrecken einchecken.

3. BRTS

Die BRTS-Applikation, gekoppelt an die Gepäcksortieranlage, ermöglicht den Abgleich zwischen Gepäckstück und Passagier und teilt dem Loader mit, ob das Gepäck verladen werden darf oder nicht. Gleichzeitig schickt das System eine Meldung an das jeweilige DCS der Airline mit dem Ladestatus des Gepäckstücks. Das System unterstützt unterschiedliche Ladestrategien, zum Beispiel unterschiedliche ULD's pro Class, Destination oder Terminals an der Destination.
Als Peripheriegerät wird ein robuster Handscanner der Firma Symbol eingesetzt. Die Kommunikation zum Hauptrechner erfolgt über WLAN. Dies ermöglicht ein Reconciliation in der Sortierhalle und auf dem Vorfeld.

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